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Das Fleischwesen

Zwischen hier und dort -will ich es nicht genauer definieren-, lebt ein Wesen in voller Krankheit, in voller zufriedener Krankheit?
Es ist existent, um sich greifend, lebendig! Wie kann man es verstehen, wenn es sich nicht aus sich selbst heraus erklärt? Wie kann man es begreifen, wenn der Ort so "fern" und unbekannt ist?

Der Ort hat zuweilen eine sichtbare Präsenz, als dann er augenblicklich entflieht; seine Spuren läßt er bruchstückhaft zurück. 
Ich verstehe den Ort an sich nicht, er verbirgt Dinge, an die ich erst lernen muß zu glauben. Darf ich diesen Ort so stark mystifizieren? 
Er ist so schwierig zu fassen, daß sich zwangsläufig das Geheimisvolle ergibt. Es ist so, als existierte dieser Ort parallel; dann hinterließe er jedoch nicht seine Spuren. Mehr als Wahrnehmung habe ich nicht. Ich nehme diesen Ort für wahr! Das ist bestimmt sehr unwissenschaftlich, aber die Wissenschaftler müssen sich auf Apparaturen berufen; das kann ich nicht, und die Apparaturen stünden im Gegensatz zu meiner Wahrnehmung.

Was ich bis zum jetzigen Zeitpunkt wahrgenommen habe, daß jener Ort ein Wesen in sich birgt. Vielleicht sind es auch unendlich viele, da das Wesen keine konkrete oder beständige Form annimmt. Ich suche nach seinem unweigerlich "flüchtigen" Kontakt, den ich dann aus Faszination archiviere. So deutlich wie ich es dann darstelle, habe ich es nie gesehen. Ich forme weiter, versuche das Aussehen zu erklären. Der Wesensschmerz wir immer deutlicher, die blutige, fleischige Form (vielleicht nur als Wesenmetapher), die Krankheit, auch die der "Seele", des Wesenbewußtseins.

Ich muß weitersuchen, es wir sich etwas in mir öffnen, daran glaube ich.

 

 

 

 

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